Healthcare concept, Close up of medical drip or IV drip chamber in patient room, Selective focus.

Morbus Fabry Therapie

Dank des laufenden medizinischen Fortschritts ist die lysosomale Speicherkrankheit Morbus Fabry mittlerweile gut behandelbar, aber leider nicht heilbar. Es gibt verschiedene Therapien, um die Erkrankung selbst sowie die Krankheitsmerkmale zu behandeln. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie sind mit einer besseren Prognose verbunden.

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Derzeit gibt es zwei Therapiemöglichkeiten für Patienten mit der Krankheit Morbus Fabry

Enzymersatztherapie: Bei dieser Morbus Fabry Therapie erhält der Patient das nicht oder nur eingeschränkt funktionierende Enzym (Alpha-Galaktosidase) als Infusion alle zwei Wochen verabreicht.

Chaperon-Therapie: Diese Morbus Fabry Therapie ist für Patienten mit bestimmten Genmutationen geeignet. Ein Experte kann Aufschluss darüber geben, bei welchem Patienten diese Therapieform in Frage kommt.

Bleibt ein symptomatischer Morbus Fabry unbehandelt, so ist die Lebensqualität der Betroffenen oft stark eingeschränkt. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Patienten kann bei Frauen um bis zu 10 Jahre und bei Männern um bis zu 20 Jahre reduziert sein. Ohne Therapie schreitet die Erkrankung und die Schwere der Symptome in der Regel stetig weiter voran und kann zu einer Schädigung der Organe führen.

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Mehr zu Morbus Fabry

Symptome

Charakteristisch sind anhaltende, brennende Schmerzen in den Händen und Füßen sowie Kälte- und Hitze-Überempfindlichkeit.

Diagnose

Oft wird Morbus Fabry sehr spät erkannt. Da die Krankheit sehr selten auftritt, haben nur wenige Ärzte Erfahrung in Sachen Diagnose und Behandlung.

Anlaufstellen & Kontakte

Weitere Informationen und Anlaufstellen rund um die Erkrankung.